Palmen und Rum – Dominikanische Republik

Wir haben zwei Wochen Dominikanische Republik gebucht. Strand und Palmen und Paradies und Touristen und am besten an nichts denken. Tatsächlich wurde es eine Reise, bei der ich viel über das Reisen gelernt habe.   Anfang September, ich hatte mich gerade mit Madlen auf einen Fuerteventura Trip geeinigt, meldete sich meine liebe Freundin Anne an einem Vormittag aufgeregt bei mir. Wir hatten schon vor einer Weile darüber gesprochen, dass sie ihren übrigen Urlaub zum Jahresende mit mir verballern möchte, ich war aber unschlüssig gewesen und hatte es über den Sommer auch ein bisschen vergessen. Doch Anne ist ein kleiner Deal-Fuchs und wirbelte mir mit einem Angebot entgegen: Direktflug in die Dominikanische Republik mit der Condor von Düsseldorf nach Punta Cana, zwei Wochen für 200€. Was sollte ich also dazu sagen? Buchen! Ein günstiges Airbnb in Las Galeras dazu und einen Mietwagen für zwei Wochen, damit wir unabhängig die Insel erkunden können. Mehr...

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#WhyIHike – Madlens Story

Nachdem Sarahs Bruder uns schon an seiner Reise- und Wanderlust hat teilhaben lassen, möchte ich mich nun auch anschliessen. Ich komme soeben von der European Outdoor Film Tour (kurz EOFT) zurück und bin ganz beseelt und inspiriert von den sieben Filmen und Dokumentationen, die dort gezeigt worden. Menschen, denen ein Leben mit der Natur ins Gesicht geschrieben steht, ganz egal ob als Ski fahrender Extremsportler, furchtloser Abenteurer bei einer Expedition durch die Antarktis oder Big Wave Surfer. Alle diese Menschen verbindet eins: Mut, sonnengeküsste Haut, eine unverwechselbare Ausstrahlung und Ehrlichkeit im Gesicht, die meiner Meinung nach nur an massenhaft Sauerstoff und Vitamin D liegen kann. Sarah und ich haben diesen Zustand bei uns schon nach eintägigen Wandertouren feststellen können.

Fuerteventura Part II – Dude Vibes und noch mehr Sand

Fuerte - schon 2016 habe ich mich in die Insel verliebt und was ich liebe, teile ich gern. Hier kommt der zweite Teil unseres Trips im November 2017. Ganz in warmer Sommerstimmung um uns allen den miesen Januar zu erwärmen!   Ich konnte es kaum erwarten Madlen Fuerte zu zeigen! Hatte ich im Jahr zuvor doch drei Wochen im Süden der Insel, in Esquinzo, in einem Clubhotel gearbeitet (nachzulesen auf dem Alabasterblogzine). Leider war damals die freie Zeit sehr knapp und ich deswegen super aufgeregt diesmal nur zum Urlaub vorbeizukommen. Erstes To Do nach dem Flug? Socken aus und Mietwagen her! Vollkommen übermüdet und aufgekratzt düsen wir in den Norden Corralejo. Unser Hostel überrascht uns mit gemischten 4er-Zimmern und einer Menge italienischer Männer. Das Abenteuer beginnt und der erste Weg führte uns zu den sandigen Dünen im Nordosten. Madlen brauche ich zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr ansprechen, sie sitzt breit grinsend...

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Fuerteventura Part I – für immer verliebt in Dude Island und warum Spanisch eigentlich Italienisch mit S ist!

Freunde…nennen wir es Post-Reise-Depression, aber nach intensiven Erlebnissen und auch wenn es sich um nur eine Woche auf der kanarischen Insel Fuerteventura handelt, benötige ich immer unglaublich lange um wieder daheim anzukommen bzw. bis die Seele nachkommen kann. Sarah hat das diesmal ganz schlau gelöst und sich ganze acht Tage später direkt für 14 Tage in die Karibik verpisst, Dominikanische Republik ist eben auch nur einmal im Jahr!

Ich sitze also hier, nach 30 Grad Temperaturunterschied, finde immer wieder Sandkörner im Rucksack und bin in Gedanken schon längst wieder am Meer, denn für mich geht es Ende des Monats, pünktlich zu Silvester für über zwei Wochen nach Südafrika. Aber zurück nach Feurte oder wie wir es liebevoll nennen: FUTURE VENTURE.

Nach sieben Nächten, 2000 geschossenen Fotos und einem enormen Instagram Spam will ich Euch nun in Part I unseres kleines Reiseberichts meine Version der Insel zeigen….Sarah darf dann Part II übernehmen, weiss sie nur aktuell noch nicht.

Was Euch in den nächsten ca. 600 Wörtern erwartet wird? Bikinis und Strände…denn des Oceanloving-Girl in mir (so heisst übrigens auch das Fair Fashion Label, deren Bikinis wir stolz wie Bolle getragen haben) kann vor allem eins: 24h aufs Meer glotzen, mal mit Surfbrett unterm Arm, mal mit Cocktail in der Hand, ich bin da sehr flexibel.