Fuerteventura Part I – für immer verliebt in Dude Island und warum Spanisch eigentlich Italienisch mit S ist!

Freunde…nennen wir es Post-Reise-Depression, aber nach intensiven Erlebnissen und auch wenn es sich um nur eine Woche auf der kanarischen Insel Fuerteventura handelt, benötige ich immer unglaublich lange um wieder daheim anzukommen bzw. bis die Seele nachkommen kann. Sarah hat das diesmal ganz schlau gelöst und sich ganze acht Tage später direkt für 14 Tage in die Karibik verpisst, Dominikanische Republik ist eben auch nur einmal im Jahr!

Ich sitze also hier, nach 30 Grad Temperaturunterschied, finde immer wieder Sandkörner im Rucksack und bin in Gedanken schon längst wieder am Meer, denn für mich geht es Ende des Monats, pünktlich zu Silvester für über zwei Wochen nach Südafrika. Aber zurück nach Feurte oder wie wir es liebevoll nennen: FUTURE VENTURE.

Nach sieben Nächten, 2000 geschossenen Fotos und einem enormen Instagram Spam will ich Euch nun in Part I unseres kleines Reiseberichts meine Version der Insel zeigen….Sarah darf dann Part II übernehmen, weiss sie nur aktuell noch nicht.

Was Euch in den nächsten ca. 600 Wörtern erwartet wird? Bikinis und Strände…denn des Oceanloving-Girl in mir (so heisst übrigens auch das Fair Fashion Label, deren Bikinis wir stolz wie Bolle getragen haben) kann vor allem eins: 24h aufs Meer glotzen, mal mit Surfbrett unterm Arm, mal mit Cocktail in der Hand, ich bin da sehr flexibel.

Burry my heart on the coast – Ostseeliebe

“Hold me still….burry my heart on the coats.”

Songtexte sind etwas wunderbares. Vor allem, wenn sie einen Gefühlszustand zu 100% auf den Punkt bringen. Letztes Wochenende war ich zwar nicht das zweite Mal in meinem Leben am Meer, dafür aber an der Ostsee. Kaum zu glauben, als Ossi und ehemaliges DDR Kind (auch wenn noch sehr klein).

Surfing Zen

Als Teenager und viele Jahre meines jungen Erwachsenendaseins dachte ich, ich sei unsportlich. Ich hatte irgendwie keine große Lust und keinen Spaß an Bewegung in Turnhallen oder eingeengten anonymen Fitnessräumen. Joggen viel leider auch flach, da ich mich (obwohl ich die Natur schon immer sehr liebte) eher langsam zu Fuß durch Wiesen Wälder bewegte, anstatt hechelnd…